Serielle Dachaufstockung in Dortmund

Vonovia baut in Dortmund neuen attraktiven Wohnraum. Das Unternehmen hat im Kreuzviertel die erste serielle Dachaufstockung in modularer Bauweise errichtet. In einer Bauzeit von nur sechs Monaten entstanden in der Blankensteiner Straße in dreizehn Häusern insgesamt 20 Wohnungen.

Quelle: Vonovia SE

Im Beisein von Vonovia Regionalgeschäftsführer Arnd Fittkau und Dortmunds Planungsdezernent Ludger Wilde stellte Vonovia das Projekt heute der Öffentlichkeit vor.

„Attraktive Wohnungen in zentralen Lagen zu bauen, ist eine der vorrangigen Aufgaben der Wohnungswirtschaft in Deutschland“, erläutert Klaus Freiberg, Mitglied des Vorstands der Vonovia SE. „Wir brauchen Neubau dort, wo Wohnraum gefragt ist. Das Kreuzviertel in Dortmund ist ein idealer Standort“.

„Modular“ bedeutet, dass die Wohnungen aus standardisierten Elementen errichtet werden, die mit dem Tieflader zur Baustelle gebracht werden. Dadurch wird die Bauzeit verkürzt, was die Anwohner entlastet. „Wir freuen uns über gute Nachbarschaften in unseren Quartieren und bemühen uns, die Belange der Anwohner während der Bauphase und natürlich auch anschließend zu berücksichtigen“, sagte Klaus Freiberg. Vonovia arbeitet hier mit der Firma Cordes Holzbau zusammen.

Mit der Dachaufstockung entsteht ein neues Vollgeschoss mit 2 bis 4 Zimmer-Wohnungen. Die Wohnungen haben einen Balkon, bodentiefe Fenster und eine offene Wohnküche.

Vom Abbruch des alten Dachstuhls bis zur Fertigstellung der Gebäudehülle vergehen in der Regel nur zehn Tage.

„Wir stocken hier in einem der beliebtesten Stadtteile Dortmunds auf. Das heißt, es gibt bereits die notwendige Infrastruktur“, sagte Freiberg. „Seriell zu bauen, bedeutet jedoch nicht, einfallslos zu sein: Wir bauen modular, planen jedoch passend zum jeweiligen Standort. Wir wollen unsere Quartiere ganzheitlich entwickeln.“

Quelle: Vonovia SE

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Insgesamt umfasst der Holzbau in NRW fast 3.000 Unternehmen, darunter sowohl Betriebe mit bundesweiter Spitzenstellung und bis zu 480 Beschäftigten als auch eine Vielzahl von Betrieben des Zimmererhandwerks. NRW stellt nach Bayern und Baden-Württemberg einen der wichtigsten Konzentrationsstandorte im Bereich des Holzbaus dar.

Insbesondere standardisierte Holzbaukonzepte für kleinere Wohneinheiten ermöglichen eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in den Städten und Gemeinden von NRW. Diese können schnell und kostengünstig durch qualifizierte Zimmereibetriebe „vor Ort“ und in der Fläche umgesetzt werden. Dadurch können die Kapazitäten der Branche zur schnellen Bereitstellung von Wohnraum zusätzlich und deutlich gesteigert werden.

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