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Workshop „Bauen mit Holz zur Schaffung von sozialem Wohnraum“

Die Bereitstellung von bezahlbarem  Wohnraum ist weiterhin eine zentrale Aufgabe für Städte, Kommunen und Gemeinden in NRW. Neben dem demographischen Wandel sorgt besonders der Zuzug von Flüchtlingen in den Ballungszentren für eine angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Die Holzbauweise eignet sich zur flexiblen, nachhaltigen und kostengünstigen Schaffung von Wohnraum und bietet flexible und qualitativ hochwertige Lösungen im Rahmen einer Gesamtstrategie zur Schaffung von Wohnraum in neuen und integrierten Quartieren, durch Geschosswohnungsbau, Nachverdichtung, Sanierung und Aufstockung.

Bildquelle: ACMS Architekten, Thomas Rhiele

Bildquelle: ACMS Architekten, Thomas Rhiele

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an die Entscheidungsträger in den Bauplanungs- und Ordnungsämtern der Kommunen und Kreise im Regierungsbezirk Köln sowie an andere öffentliche und private Bauentscheider.

Ziel dieses Workshops ist es, die Teilnehmer über Holzbaulösungen zur Schaffung von sozialem Wohnraum zu informieren und erfolgreich umgesetzte Projekte vorzustellen. Nach der Begrüßung folgen drei einleitende Fachvorträge zu dem Themen Bauen mit Holz, der Lage auf dem Wohnungsmarkt in der Region und aktuellen Förderprogramme in NRW und den Möglichkeiten über Wettbewerb und Vergabe bedarfsgerecht Holzbauleitungen am Markt abzufragen. Anschließend werden drei Projekte, die die Vielseitigkeit des Holzbaus im Geschosswohnungsbau wiederspiegeln, von der Konzeption bis zum fertigen Objekt, durch die verantwortlichen Planer vorgestellt. Nach einer abschließenden moderierten Diskussion besteht die Möglichkeit eine aktuelle Baustelle vor Ort zu besichtigen.

Die Veranstaltung ist bei der AKNW (mit 2 Unterrichtstunden á 45 Minuten) und der IK Bau (mit 4 Zeiteinheiten á 45 Minuten) als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Anmeldung bis 23.06.2017

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Blumentritt und Herr Wöhler von Wald und Holz NRW
(holzbau@wald-und-holz.nrw.de, Tel. 02962/ 9775 – 11 oder -15) zur Verfügung.

Zusammenfassung:
Bauen mit Holz zur Schaffung von sozialem Wohnraum
am 03. Juli 2017 von 08:30 bis 16:30 Uhr
im Plenarsaal (H 200) der Bezirksregierung Köln,
Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln

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Die aktuellen Herausforderungen „Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge“ und Sozialer Wohnungsbau durch Holzbaulösungen schnell und effizient in Ihrer Kommune meistern.
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Holzbau in NRW

Zur Umsetzung von anspruchsvollen Holzbauprojekten verfügt NRW über eine Vielzahl von leistungsstarken und innovativen Partnern, sei es im Bereich der Hersteller von Holzbauprodukten und der ausführenden Holzbauunternehmen oder bei Planern und Architekten. Darunter befindet sich eine Vielzahl von „hidden champions“, die europaweit (Holz-) Bauprojekte realisieren.

Insgesamt umfasst der Holzbau in NRW fast 3.000 Unternehmen, darunter sowohl Betriebe mit bundesweiter Spitzenstellung und bis zu 480 Beschäftigten als auch eine Vielzahl von Betrieben des Zimmererhandwerks. NRW stellt nach Bayern und Baden-Württemberg einen der wichtigsten Konzentrationsstandorte im Bereich des Holzbaus dar.

Insbesondere standardisierte Holzbaukonzepte für kleinere Wohneinheiten ermöglichen eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in den Städten und Gemeinden von NRW. Diese können schnell und kostengünstig durch qualifizierte Zimmereibetriebe „vor Ort“ und in der Fläche umgesetzt werden. Dadurch können die Kapazitäten der Branche zur schnellen Bereitstellung von Wohnraum zusätzlich und deutlich gesteigert werden.