Referenzobjekt in Herford

Bauaufgabe:
Neubau von 4 Wohnungen im Kreis Herford

Nutzungskonzept:
Ziel des Projektes ist die Schaffung von preiswertem, nachhaltig nutzbarem Wohnraum, der kurzfristig für die Unterbringung geflüchteter Menschen genutzt wird, langfristig dauerhaft den Wohnbedürfnissen unterschiedlicher Bewohnergruppen wie Singles, Älteren, Wohngemeinschaften oder Familien genügen soll. Entwickelt wurde eine Musterplanung, die sich in regionaltypischer Maßstäblichkeit und Architektur gut in verschiedenste Standortbedingungen einfügt und mit einem hohen Maß an Vorfertigung schnell und preiswert zu realisieren ist.

Allgemeine Informationen:

StandortSpenge
BauherrBau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis Herford eG
Ansprechpartner Herr Florian Ohmes
ArchitektB&S GmbH. Dipl. Ing. Architekt Florian Ohmes
HolzbaubetriebFa. Grübbel GmbH
AnsprechpartnerEckhardt Grübbel
Baujahr2016
Bauzeit (bis Übergabe nach Erteilung der Baugenehmigung)5 Monate
Voraussichtliche Nutzungsdauer50 Jahre
Größe und Geschossigkeitzweigeschossig, 206m² Wfl., 1.110m³ umb. Raum
Anzahl Personenmax. 5/WE
Anzahl Wohneinheiten4

Objektspezifische Informationen

Art des HolzbausHolzrahmenbau
Art der GründungTragende Sohlplatte
Äußere ErschliessungLaubengang mit außenliegender Treppe
Äußere ErschliessungLaubengang mit außenliegender Treppe
Innere ErschließungFußbodenheizung, dezentrale Warmwassererzeugung
Art der BeheizungWärmepumpe
Nutzung erneuerbarer EnergienPV nachrüstbar
Energetischer StandEnEV 2016
Brutto - Baukosten je m² NutzflächeKG 300+400: ca. 1650 €/m² Wfl.
Nachnutzungskonzeptkeine Angabe
Grundrisse / Schnitte / Ansichten/ Details / Maschinenansteuerung Abbundverfügbar (Konditionen)
Leistungsverzeichnisverfügbar (Konditionen)

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Services:

 

Öffentliche Bauentscheider

Die aktuellen Herausforderungen „Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge“ und Sozialer Wohnungsbau durch Holzbaulösungen schnell und effizient in Ihrer Kommune meistern.
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Unternehmen der Holzbaubranche

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Holzbau in NRW

Zur Umsetzung von anspruchsvollen Holzbauprojekten verfügt NRW über eine Vielzahl von leistungsstarken und innovativen Partnern, sei es im Bereich der Hersteller von Holzbauprodukten und der ausführenden Holzbauunternehmen oder bei Planern und Architekten. Darunter befindet sich eine Vielzahl von „hidden champions“, die europaweit (Holz-) Bauprojekte realisieren.

Insgesamt umfasst der Holzbau in NRW fast 3.000 Unternehmen, darunter sowohl Betriebe mit bundesweiter Spitzenstellung und bis zu 480 Beschäftigten als auch eine Vielzahl von Betrieben des Zimmererhandwerks. NRW stellt nach Bayern und Baden-Württemberg einen der wichtigsten Konzentrationsstandorte im Bereich des Holzbaus dar.

Insbesondere standardisierte Holzbaukonzepte für kleinere Wohneinheiten ermöglichen eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in den Städten und Gemeinden von NRW. Diese können schnell und kostengünstig durch qualifizierte Zimmereibetriebe „vor Ort“ und in der Fläche umgesetzt werden. Dadurch können die Kapazitäten der Branche zur schnellen Bereitstellung von Wohnraum zusätzlich und deutlich gesteigert werden.