Referenzobjekte

Lösungen des modernen Holzbaus leisten einen Beitrag dazu, die Herausforderungen bei der Schaffung von Unterkünften und Wohnraum für Flüchtlinge in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens zu meistern.

Anhand ausgewählter „best-practice“ Beispiele aus den Kommunen soll deutlich gemacht werden, wie schnell, effizient und flexibel der nachwachsende Rohstoff Holz im Bauwesen eingesetzt werden kann. Ziel ist es die Vielfältigkeit des Holzbaus zur Lösung verschiedener Bauaufgaben zu demonstrieren und weitere Impulse für den Holzbau, nicht nur zur Unterbringung von Flüchtlingen, in NRW zu geben.

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Die Referenzobjekte in NRW:

Erkelenz

Neuer variabler Wohnraum

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Spenge

Eine neue Heimat für viele Zwecke

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Düsseldorf

Flüchtlingsdörfer in der Landeshauptstadt

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Frechen

Kostengünstiger und nachhaltig nutzbarer Wohnungsbau

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Hamm

Umbau und Sanierung eines Casinos bzw. einer Kirche zur Unterbringung von Flüchtlingen

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Kaarst

Familienunterkunft

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Siegburg

Errichtung einer Füchtlingsunterkunft für ca. 150 Personen

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Lage

Asylbewerberunterkunft in Modulbauweise

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Münster 2

Errichtung einer temporären Flüchtlingsunterkunft für 100 Personen

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Dormagen

Mehrfamilienhaus

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Herford

Neubau von 4 Wohnungen im Kreis Herford

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Overath

Übergangswohnheim

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Münster

Errichtung einer temporären Flüchtlingsunterkunft für 100 Personen

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Andere Datenbanken:

Wohnraum für Flüchtlinge

Ist eine Seite des Deutschen Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) und bietet eine Übersicht von Musterbauten zur Unterbringung von Flüchtlingen und weitere Informationen zum Thema

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Making Heimat

Listet Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden, darunter 18 in Holzrahmenbauweise

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Wege zum Holz

Bietet eine umfassende Datenbank zu allem was aus Holz gebaut werden kann. Durch Anwendung des Filters kann nach Flüchtlingsunterkünften gesucht werden.

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Fr: 9:00 bis 14:00 Uhr

oder per Email:
holzbau@wald-und-holz.nrw.de

Services:

 

Öffentliche Bauentscheider

Die aktuellen Herausforderungen „Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge“ und Sozialer Wohnungsbau durch Holzbaulösungen schnell und effizient in Ihrer Kommune meistern.
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Unternehmen der Holzbaubranche

Konzepte und Bauleistungen Ihres Unternehmens für das schnelle und effiziente Bauen mit Holz zur Bereitstellung von Wohnunterkünften für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten.
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Private Investoren

Wohngebäude aus Holz mit hoher Wertigkeit und flexiblen Nutzungskonzepten zur Unterbringung von Flüchtlingen und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus schnell und effizient realisieren und neue Förderprogramme nutzen.
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Planer & Projektentwickler

Planungsleistungen für das ganzheitliche Bauen mit Holz zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten und Projekte entwickeln. Komplexe Aufgaben beim Bauen mit Holz bewältigen und Lösungen erarbeiten.
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Fachberatung Holzbau

Nutzen Sie die individuellen und Beratungsleistungen der Holzbau-Fachberater für die Umsetzung Ihrer Holzbauprojekte.
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Holzbau in NRW

Zur Umsetzung von anspruchsvollen Holzbauprojekten verfügt NRW über eine Vielzahl von leistungsstarken und innovativen Partnern, sei es im Bereich der Hersteller von Holzbauprodukten und der ausführenden Holzbauunternehmen oder bei Planern und Architekten. Darunter befindet sich eine Vielzahl von „hidden champions“, die europaweit (Holz-) Bauprojekte realisieren.

Insgesamt umfasst der Holzbau in NRW fast 3.000 Unternehmen, darunter sowohl Betriebe mit bundesweiter Spitzenstellung und bis zu 480 Beschäftigten als auch eine Vielzahl von Betrieben des Zimmererhandwerks. NRW stellt nach Bayern und Baden-Württemberg einen der wichtigsten Konzentrationsstandorte im Bereich des Holzbaus dar.

Insbesondere standardisierte Holzbaukonzepte für kleinere Wohneinheiten ermöglichen eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in den Städten und Gemeinden von NRW. Diese können schnell und kostengünstig durch qualifizierte Zimmereibetriebe „vor Ort“ und in der Fläche umgesetzt werden. Dadurch können die Kapazitäten der Branche zur schnellen Bereitstellung von Wohnraum zusätzlich und deutlich gesteigert werden.