Innovatives Holzbauprojekt – GWG Rhein-Erft baut 3 geschossiges Wohnhaus in Frechen

Bauen mit Holz Im Zuge eines Workshops von Wald und Holz NRW bei der Bezirksregierung Köln zum Thema Bauen mit Holz haben die Teilnehmer ein Holzbauprojekt in Frechen besichtigt.

Bei dem Neubau handelt es sich um ein 3 geschossiges Wohngebäude als geförderter Wohnungsbau  in Holzrahmenbauweise, das im Auftrag der GWG Rhein-Erft errichtet wird. Insgesamt befinden sich in dem Gebäude 18 Wohnungen mit je zwei Zimmern und einer Wohnfläche von 60m², die Gesamtwohnfläche beträgt 1.080 m². Die Wohnungen verfügen allesamt über einen Balkon oder eine Terrasse. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind barrierefrei zugänglich, alle weiteren Wohnungen sind incl. der Bäder barrierefrei – ein Aufzug zu den Wohnungen im ersten und zweiten Stock kann jederzeit nachgerüstet werden. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über ein zentrales Treppenhaus mit angeschlossenen Laubengängen.

Bauen mit HolzTechnisch ist das Gebäude auf dem neuesten Stand – alle Wohnungen verfügen über Rolläden, eine moderne Gasheizung mit Wärmepumpe versorgt das Gebäude zentral mit Warmwasser. Die Ausstattung der Wohnungen ist insgesamt gehoben. Die Anforderungen an Wärmeschutz, ENEV und Schallschutz werden eingehalten.

Das Projekt, in Holzbauweise eine Neuheit bei der GWG Rhein-Erft, wird von der Fa. Holzbau Kappler in enger Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugesellschaft umgesetzt.

Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades der Holzrahmenelemente kann das Bauvorhaben binnen 6 Monaten fertiggestellt und an die künftigen Mieter übergeben werden.

Wald und Holz NRW richtet sich mit seinen Fachveranstaltungen zum Thema Bauen mit Holz gezielt an öffentliche und private Bauentscheider, um einem breiten Publikum u.a. Projekte wie in Frechen zu präsentieren und somit das Bauen mit Holz im Geschosswohnungsbau weiter etablieren zu können.

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Holzbau in NRW

Zur Umsetzung von anspruchsvollen Holzbauprojekten verfügt NRW über eine Vielzahl von leistungsstarken und innovativen Partnern, sei es im Bereich der Hersteller von Holzbauprodukten und der ausführenden Holzbauunternehmen oder bei Planern und Architekten. Darunter befindet sich eine Vielzahl von „hidden champions“, die europaweit (Holz-) Bauprojekte realisieren.

Insgesamt umfasst der Holzbau in NRW fast 3.000 Unternehmen, darunter sowohl Betriebe mit bundesweiter Spitzenstellung und bis zu 480 Beschäftigten als auch eine Vielzahl von Betrieben des Zimmererhandwerks. NRW stellt nach Bayern und Baden-Württemberg einen der wichtigsten Konzentrationsstandorte im Bereich des Holzbaus dar.

Insbesondere standardisierte Holzbaukonzepte für kleinere Wohneinheiten ermöglichen eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in den Städten und Gemeinden von NRW. Diese können schnell und kostengünstig durch qualifizierte Zimmereibetriebe „vor Ort“ und in der Fläche umgesetzt werden. Dadurch können die Kapazitäten der Branche zur schnellen Bereitstellung von Wohnraum zusätzlich und deutlich gesteigert werden.