Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen

Die NRW.BANK unterstützt Kommunen und Investoren gezielt dabei, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt sind vielfältig: Die demografische Entwicklung und die hohe Zahl von Zuwanderern aus dem In- und Ausland sorgen dafür, dass sich in zahlreichen Städten und Gemeinden in NRW der Mangel an bezahlbarem Wohnraum verschärft.

Die NRW.BANK bietet ein breites Spektrum an Förderangeboten für Investoren und Kommunen, um preisgünstige Wohnungen neu zu schaffen und Bestandswohnungen zu erhalten. Dank der attraktiven Konditionen lohnen sich die Fördermittel für Investoren: Sie können sich die niedrigen Zinsen langfristig sichern und profitieren von hohen Tilgungsnachlässen.

Beratung zu den Förderprogrammen gibt es bei den zuständigen Bewilligungsbehörden.

Mit dem Programm „Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge“ wird der Neubau oder Umbau im Bestand zu Wohnungen gefördert. Investoren und Kommunen können bei diesem Programm von Tilgungsnachlässen profitieren.
Informieren Sie sich hierzu bei Ihrer zuständigen Bewilligungsbehörde.

Um schnelle Erst-Unterkunftsmöglichkeiten zu realisieren, können Kommunen das Programm NRW.BANK.Flüchtlingsunterkünfte in Anspruch nehmen.

Weitere Information zu den Themen „Wohnen“ und „Flüchtlinge“ finden Sie hier: www.nrwbank.de/wohnen

NRW_BANK_ClaimÜber die NRW.BANK

Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

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Nutzen Sie unsere Hotline, um mit uns in Kontakt zu treten:

02962/8029968
Mo – Fr: 9:00 bis 16:00 Uhr

oder per Email:
holzbau@wald-und-holz.nrw.de

Services:

 

Öffentliche Bauentscheider

Die aktuellen Herausforderungen „Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge“ und Sozialer Wohnungsbau durch Holzbaulösungen schnell und effizient in Ihrer Kommune meistern.
Weitere Informationen

 

Unternehmen der Holzbaubranche

Konzepte und Bauleistungen Ihres Unternehmens für das schnelle und effiziente Bauen mit Holz zur Bereitstellung von Wohnunterkünften für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten.
Weitere Informationen

 

Private Investoren

Wohngebäude aus Holz mit hoher Wertigkeit und flexiblen Nutzungskonzepten zur Unterbringung von Flüchtlingen und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus schnell und effizient realisieren und neue Förderprogramme nutzen.
Weitere Informationen

 

Planer & Projektentwickler

Planungsleistungen für das ganzheitliche Bauen mit Holz zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten und Projekte entwickeln. Komplexe Aufgaben beim Bauen mit Holz bewältigen und Lösungen erarbeiten.
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Fachberatung Holzbau

Nutzen Sie die individuellen und kostenlosen Beratungsleistungen der Holzbau-Fachberater für die Umsetzung Ihrer Holzbauprojekte.
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Holzbau in NRW

Zur Umsetzung von anspruchsvollen Holzbauprojekten verfügt NRW über eine Vielzahl von leistungsstarken und innovativen Partnern, sei es im Bereich der Hersteller von Holzbauprodukten und der ausführenden Holzbauunternehmen oder bei Planern und Architekten. Darunter befindet sich eine Vielzahl von „hidden champions“, die europaweit (Holz-) Bauprojekte realisieren.

Insgesamt umfasst der Holzbau in NRW fast 3.000 Unternehmen, darunter sowohl Betriebe mit bundesweiter Spitzenstellung und bis zu 480 Beschäftigten als auch eine Vielzahl von Betrieben des Zimmererhandwerks. NRW stellt nach Bayern und Baden-Württemberg einen der wichtigsten Konzentrationsstandorte im Bereich des Holzbaus dar.

Insbesondere standardisierte Holzbaukonzepte für kleinere Wohneinheiten ermöglichen eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in den Städten und Gemeinden von NRW. Diese können schnell und kostengünstig durch qualifizierte Zimmereibetriebe „vor Ort“ und in der Fläche umgesetzt werden. Dadurch können die Kapazitäten der Branche zur schnellen Bereitstellung von Wohnraum zusätzlich und deutlich gesteigert werden.