Fachberatung Holzbau

Das Bauen mit Holz ist weder schwieriger noch komplexer als das Bauen mit anderen Werkstoffen und Baumaterialien. Jedoch bestehen oftmals Unsicherheiten im Hinblick auf die Anwendung von Holz- und Holzwerkstoffen in Bauwerken sowie bzgl. der Kombination von Holzbauteilen mit mineralischen oder auch metallischen Bauweisen.

Die Fachberatung Holzbausoll Sie bei der Realisierung ihrer Planungs- und Bauaufgaben „Schaffung von Wohnunterkünften für Flüchtlinge“ und „Sozialer Wohnungsbau“ unterstützen. Dabei stehen die Berater für alle Fragen zum Bauen mit Holz zur Verfügung. Der Service beinhaltet bei Bedarf auch die Vor-Ort-Beratung in Ihrer Kommune.

Die Beratungen erfolgen unabhängig von Produkten, Firmen, Herstellern, Anbietern und Nutzungskonzepten.

Das Team:

Dipl.- Ing Annette Clauß, Bauingenieurin

  • Studium an der TU Dortmund, Fakultät Bauwesen, Bereich Konstruktiver Ingenieurbau (Hochbau)
  • Ingenieurbüro seit 2002
  • 2007 – 2011 Fachberatung für den INFORMATIONSDIENST HOLZ (diverse Träger)
  • seit Januar 2013 Fachberatung Holzbau am Zentrum HOLZ, Olsberg
  • seit Oktober 2015 Fachberatung Holzbau für die Informationsplattform „Holzbauten für Flüchtlinge“

Über die Kommunikations-Plattform des Webportals können Sie auf direktem Wege online mit den Fachberatern in Kontakt treten und Ihre Fragen stellen. Wir bitten Sie hierfür, zunächst Ihre Online-Registrierung vorzunehmen.

Dipl.- Ing. Architekt und Zimmermeister

Johannes – Ulrich Blecke

  • Sachverständiger (IHK) für Schäden an Holzkonstruktionen
  • geprüfter Restaurator im Zimmererhandwerk
  • Architektur-Büro seit 1996
  • 1999 – 2011 Fachberater für den INFORMATIONSDIENST HOLZ (diverse Träger)
  • seit Januar 2013 Fachberatung Holzbau am Zentrum HOLZ, Olsberg
  • seit Oktober 2015 Fachberatung Holzbau für die Informationsplattform „Holzbauten für Flüchtlinge“

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Kontakt:

Nutzen Sie unsere Hotline, um mit uns in Kontakt zu treten:

02962/8029968
Mo – Fr: 9:00 bis 16:00 Uhr

oder per Email:
holzbau@wald-und-holz.nrw.de

Services:

 

Öffentliche Bauentscheider

Die aktuellen Herausforderungen „Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge“ und Sozialer Wohnungsbau durch Holzbaulösungen schnell und effizient in Ihrer Kommune meistern.
Weitere Informationen

 

Unternehmen der Holzbaubranche

Konzepte und Bauleistungen Ihres Unternehmens für das schnelle und effiziente Bauen mit Holz zur Bereitstellung von Wohnunterkünften für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten.
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Private Investoren

Wohngebäude aus Holz mit hoher Wertigkeit und flexiblen Nutzungskonzepten zur Unterbringung von Flüchtlingen und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus schnell und effizient realisieren und neue Förderprogramme nutzen.
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Planer & Projektentwickler

Planungsleistungen für das ganzheitliche Bauen mit Holz zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten und Projekte entwickeln. Komplexe Aufgaben beim Bauen mit Holz bewältigen und Lösungen erarbeiten.
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Fachberatung Holzbau

Nutzen Sie die individuellen und Beratungsleistungen der Holzbau-Fachberater für die Umsetzung Ihrer Holzbauprojekte.
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Holzbau in NRW

Zur Umsetzung von anspruchsvollen Holzbauprojekten verfügt NRW über eine Vielzahl von leistungsstarken und innovativen Partnern, sei es im Bereich der Hersteller von Holzbauprodukten und der ausführenden Holzbauunternehmen oder bei Planern und Architekten. Darunter befindet sich eine Vielzahl von „hidden champions“, die europaweit (Holz-) Bauprojekte realisieren.

Insgesamt umfasst der Holzbau in NRW fast 3.000 Unternehmen, darunter sowohl Betriebe mit bundesweiter Spitzenstellung und bis zu 480 Beschäftigten als auch eine Vielzahl von Betrieben des Zimmererhandwerks. NRW stellt nach Bayern und Baden-Württemberg einen der wichtigsten Konzentrationsstandorte im Bereich des Holzbaus dar.

Insbesondere standardisierte Holzbaukonzepte für kleinere Wohneinheiten ermöglichen eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in den Städten und Gemeinden von NRW. Diese können schnell und kostengünstig durch qualifizierte Zimmereibetriebe „vor Ort“ und in der Fläche umgesetzt werden. Dadurch können die Kapazitäten der Branche zur schnellen Bereitstellung von Wohnraum zusätzlich und deutlich gesteigert werden.