Die Plattform:

„Holzbauten für Flüchtlinge“ ist die Informationsplattform für ganzheitliche Lösungen des modernen Holzbaus zur schnellen und effizienten Bereitstellung von Flüchtlingsunterkünften und Realisierung von Bauvorhaben im Bereich des sozialen Wohnungsbaus. Die Plattform unterstützt öffentliche Bauentscheider und private Investorinnen und Investoren bei der Umsetzung entsprechender Holzbauprojekte in Nordrhein-Westfalen, sei es im Bereich temporärer Wohnunterkünfte, kleiner und mittlerer Wohneinheiten, bei der Umnutzung von Bestandsgebäuden oder beim Bau von größeren Wohnquartieren. Hierzu werden durch Wald & Holz NRW folgende Leistungen angeboten:

  • Zentrale Telefon-Hotline
  • Fachberatung Holzbau
  • Übersicht aktueller Holzbaulösungen
  • Fachinformationen zum Bauen mit Holz

Zudem werden spezielle Services für folgende Nutzer angeboten:

Öffentliche Bauentscheider

Private
Investoren

Unternehmen der Holzbaubranche

Planer und Projektentwickler

Die aktuellen Herausforderungen „Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge“ und Sozialer Wohnungsbau durch Holzbaulösungen schnell und effizient in Ihrer Kommune meistern.

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Infolge Flüchtlingszuzugs werden nach aktuellen Berechnungen des NRW-Bauministeriums in den kommenden Jahren unter Berücksichtigung der Gewinnung von zusätzlichem Wohnraum „im Bestand“ und der „Nutzung von Leerständen“ rund 120.000 neue Wohnungen benötigt.

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Konzepte und Bauleistungen Ihres Unternehmens für das schnelle und effiziente Bauen mit Holz zur Bereitstellung von Wohnunterkünften für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten.

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Planungsleistungen für das ganzheitliche Bauen mit Holz zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten und Projekte entwickeln. Komplexe Aufgaben beim Bauen mit Holz bewältigen und Lösungen erarbeiten.

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Effizientes Bauen mit Holz

Bei der Umsetzung von Bauvorhaben zur Unterbringung von Flüchtlingen oder im Bereich des sozialen Wohnungsbaus kommen die Stärken des modernen Holzbaus voll zum Tragen:

R
sehr schnelle Bauzeiten und Bezugsfertigkeit durch hohen Vorfertigungsgrad (IT basierte Planung und Fertigung von Holzbauelementen „in der Werkhalle“)
R
Bauausführung in der kalten Jahreszeit weit unterhalb der Frostgrenze möglich
R
Standardisierte Konzepte (modulare Bauweise und Typisierung) steigern die Effizienz und senken die Baukosten
R
Einsatz umfassender Brandschutzkonzepte
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Umsetzung hoher Standards im Bereich der Gebäudehülle, daraus resultierend geringe Betriebskosten; ganzheitliche Einbindung der Gebäude- und Energietechnik
R
Hohe Flexibilität bei der Umsetzung planerischer und gesetzlicher Vorgaben, insbes. in Bezug auf die Ausführung von Sozialbauten und Gemeinschaftsunterkünften
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Hohe Flexibilität im Bereich der Nachnutzung entsprechend der geplanten Nutzungskonzepte
R
Temporäre Holzbauten – Möglichkeit des Rückbaus und der Wiederverwendung an neuen Bauorten

Bundestag beschließt Baurechtsnovelle

Bundestag beschließt Baurechtsnovelle Das von Bundesbauministerin Hendricks vorgeschlagene Gesetzespaket gibt Kommunen neue Instrumente für eine wachstumsorientierte Stadtentwicklungspolitik an die Hand. Herzstück der Reform ist die neue Gebietskategorie "Urbanes Gebiet". Neben zahlreichen zahlreichen Neuregelungen, z.B. zum beschleunigten Verfahren im Außenbereich  oder Klarstellung der sogenannten Einheimischenmodelle ist insbesondere die Einführung der neuen Baugebietskategorie „Urbane...
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Anmeldung zum Workshop „Wohnraumlösungen in Holzsystembauweise“

Online-Anmeldung Workshop „Wohnraumlösungen in Holzsystembauweise“ Dienstag, 12. September 2017 von 8:30 Uhr — 17:00 Uhr Malkasten Düsseldorf Jakobistraße 6, 40211 Düsseldorf Hintergrund Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum stellt eine zentrale Aufgabe für das Land und die Kommunen dar. Insbesondere in den urbanen Zentren führt der demographische Wandel zu einer angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt, der durch den Zuzug von Schutzsuchenden weiter verstärkt wird. Moderne Holzbausysteme...
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Anwendungshürden für Holzfaserdämmstoffe sollen beseitigt werden.

Anwendungshürden für Holzfaserdämmstoffe sollen beseitigt werden. Zwei neue Projekte zielen darauf ab, den Marktanteil biobasierter Dämmstoffe auszuweiten: Im Verbund „Nachwachsende Rohstoffe - Dämmstoffe“ wollen insgesamt zwölf Forschungseinrichtungen, dreizehn Industriepartner und drei Verbände unter Koordination des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung (WKI) Materialkennwerte ermitteln und Messverfahren entwickeln. Im Projekt „StaR-Dämm“ setzen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das...
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Charta für Holz 2.0

Charta für Holz 2.0 Mit der Vorstellung der Charta für Holz 2.0 wird durch die Bundesregierung ein weiterer wichtiger Impuls gegeben, die Verwendung von Holz als nachwachsenden Rohstoff in den verschiedenen Nutzungsbereichen nachhaltig zu verankern. Unter dem Motto "Klima schützen. Werte schaffen. Ressourcen effizient nutzen" zielt die Charta darauf ab, mehr Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu verwenden – zugunsten von Klimaschutz, Arbeitsplätzen und Wertschöpfung im ländlichen Raum sowie...
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Vonovia stellt 14 Wohneinheiten in Holzmodulbauweise fertig

Vonovia stellt 14 Wohneinheiten in Holzmodulbauweise fertig   Modulare Bauweise verkürzt Bauzeit Unternehmen investiert 1,6 Millionen Euro Einstieg ins serielle Bauen 14 Wohnungen in Bochum Hofstede   Vonovia schafft in Bochum neuen bezahlbaren Wohnraum. Das Unternehmen hat im Stadtteil Bochum Hofstede am 14. Dezember 2016 das erste seriell gebaute Wohnhaus in modularer Bauweise vorgestellt. In einer Bauzeit von nur drei Monaten entstanden in der Insterburger Straße vierzehn neue...
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Novellierung der BauO NRW – Neue Perspektiven für den Holzbau

Novellierung der BauO NRW – Neue Perspektiven für den Holzbau Mit der Novelle der BauO NRW übernimmt NRW viele Regelungen aus der aktuellen Musterbauordnung und setzt somit die aktuellen länderübergreifenden Empfehlungen der ARGEBau in Landesrecht um. Perspektivisch wird der Holzbau in NRW von zwei wesentlichen Änderungen profitieren: die Einteilung der Gebäudeklassen die Feuerwiderstandsfähigkeit Die noch bis zum 28.12.2017 gültige derzeitige BauO (2000) definiert drei Gebäudeklassen in...
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Holz – Zurück in die Stadt

Holz – Zurück in die Stadt Etwa 80 Teilnehmer aus Politik, Wohnungswirtschaft, Verbänden, Planung und Handwerk trafen sich am 23.03.2017 in Essen in den Räumen des Ruhrverbandes zu der Fachtagung „Holz – zurück in die Stadt“ Initiiert durch den VDW Rheinland Westfalen und das MKULNV stand die Veranstaltung thematisch ganz im Zeichen des Bauens mit Holz als Möglichkeit der innerstädtischen Wohnraumschaffung und den hiermit verbundenen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen. Die...
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Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf-Lörick am 31. März eröffnet.

Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf-Lörick am 31. März eröffnet. Die neue Flüchtlingsunterkunft an der Oberlöricker Straße in Düsseldorf wurde am Freitag den 31. März, mit einem Fest zusammen mit den Betreuerinnen und Betreuern sowie den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern eröffnet. Die Gebäude in Holzrahmenbauweise bieten 430 Plätze für Flüchtlinge. Auch Oberbürgermeister Thomas Geisel kam zur Eröffnung: "Dies ist die erste Flüchtlingsunterkunft in der Landeshauptstadt, bei der in erster...
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Kleine Definition des Modulbaus

Kleine Definition des Modulbaus  Modulare Systeme erfreuen sich bereits seit Jahren großer Beliebtheit. Ganze Bauten werden in Hallen vorgefertigt und wie ein Baukastensystem vor Ort nur noch zusammengefügt. Aufgrund des Bedarfs zur schnellen Unterbringung von Flüchtlingen ist der Holzmodulbau dank seiner Möglichkeiten schnell, flexiblen und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen in den Fokus gerückt. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem so oft benutzen Begriff? Modulbauweise, Modulares...
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Referenzobjekte in NRW

NEU - Referenzobjekte in NRW Anhand ausgewählter „best-practice“ Beispiele aus den Kommunen wird verdeutlicht, wie schnell, effizient und flexibel der nachwachsende Rohstoff Holz zur Schaffung von Unterkünften und Wohnraum eingesetzt werden kann. Referenzobjekte in NRW Lösungen des modernen Holzbaus leisten einen Beitrag dazu, die Herausforderungen bei der Schaffung von Unterkünften und Wohnraum für Flüchtlinge in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens zu meistern. Anhand ausgewählter...
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„Holzbauten für Flüchtlinge“ ist die Informationsplattform für ganzheitliche Lösungen des modernen Holzbaus zur schnellen und effizienten Bereitstellung von Flüchtlingsunterkünften und Realisierung von Bauvorhaben im Bereich des sozialen Wohnungsbaus. Die Plattform unterstützt öffentliche Bauentscheider und private Investorinnen und Investoren bei der Umsetzung entsprechender Holzbauprojekte in Nordrhein-Westfalen, sei es im Bereich temporärer Wohnunterkünfte, kleiner und mittlerer Wohneinheiten, bei der Umnutzung von Bestandsgebäuden oder beim Bau von größeren Wohnquartieren. Hierzu werden durch Wald & Holz NRW folgende Leistungen angeboten:

  • Zentrale Telefon-Hotline
  • Fachberatung Holzbau
  • Übersicht aktueller Holzbaulösungen
  • Fachinformationen zum Bauen mit Holz

Zudem werden spezielle Services für folgende Nutzer angeboten:

Öffentliche Bauentscheider

Die aktuellen Herausforderungen „Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge“ und Sozialer Wohnungsbau durch Holzbaulösungen schnell und effizient in Ihrer Kommune meistern.

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Private
Investoren

Infolge Flüchtlingszuzugs werden nach aktuellen Berechnungen des NRW-Bauministeriums in den kommenden Jahren unter Berücksichtigung der Gewinnung von zusätzlichem Wohnraum „im Bestand“ und der „Nutzung von Leerständen“ rund 120.000 neue Wohnungen benötigt.

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Unternehmen der Holzbaubranche

Konzepte und Bauleistungen Ihres Unternehmens für das schnelle und effiziente Bauen mit Holz zur Bereitstellung von Wohnunterkünften für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten.

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Planer und Projektentwickler

Planungsleistungen für das ganzheitliche Bauen mit Holz zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge und im Bereich des sozialen Wohnungsbaus anbieten und Projekte entwickeln. Komplexe Aufgaben beim Bauen mit Holz bewältigen und Lösungen erarbeiten.

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Effizientes Bauen mit Holz

Bei der Umsetzung von Bauvorhaben zur Unterbringung von Flüchtlingen oder im Bereich des sozialen Wohnungsbaus kommen die Stärken des modernen Holzbaus voll zum Tragen:

R
sehr schnelle Bauzeiten und Bezugsfertigkeit durch hohen Vorfertigungsgrad (IT basierte Planung und Fertigung von Holzbauelementen „in der Werkhalle“)
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Bauausführung in der kalten Jahreszeit weit unterhalb der Frostgrenze möglich
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Standardisierte Konzepte (modulare Bauweise und Typisierung) steigern die Effizienz und senken die Baukosten
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Einsatz umfassender Brandschutzkonzepte
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Umsetzung hoher Standards im Bereich der Gebäudehülle, daraus resultierend geringe Betriebskosten; ganzheitliche Einbindung der Gebäude- und Energietechnik
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Hohe Flexibilität bei der Umsetzung planerischer und gesetzlicher Vorgaben, insbes. in Bezug auf die Ausführung von Sozialbauten und Gemeinschaftsunterkünften
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Hohe Flexibilität im Bereich der Nachnutzung entsprechend der geplanten Nutzungskonzepte
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Temporäre Holzbauten – Möglichkeit des Rückbaus und der Wiederverwendung an neuen Bauorten

Holzbau in NRW

Zur Umsetzung von anspruchsvollen Holzbauprojekten verfügt NRW über eine Vielzahl von leistungsstarken und innovativen Partnern, sei es im Bereich der Hersteller von Holzbauprodukten und der ausführenden Holzbauunternehmen oder bei Planern und Architekten. Darunter befindet sich eine Vielzahl von „hidden champions“, die europaweit (Holz-) Bauprojekte realisieren.

Insgesamt umfasst der Holzbau in NRW fast 3.000 Unternehmen, darunter sowohl Betriebe mit bundesweiter Spitzenstellung und bis zu 480 Beschäftigten als auch eine Vielzahl von Betrieben des Zimmererhandwerks. NRW stellt nach Bayern und Baden-Württemberg einen der wichtigsten Konzentrationsstandorte im Bereich des Holzbaus dar.

Insbesondere standardisierte Holzbaukonzepte für kleinere Wohneinheiten ermöglichen eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in den Städten und Gemeinden von NRW. Diese können schnell und kostengünstig durch qualifizierte Zimmereibetriebe „vor Ort“ und in der Fläche umgesetzt werden. Dadurch können die Kapazitäten der Branche zur schnellen Bereitstellung von Wohnraum zusätzlich und deutlich gesteigert werden.